
Akromegalie belastet die Betroffenen oft sehr
Die Akromegalie zählt in Deutschland zu den seltenen Erkrankungen. Deshalb dauert es meist lange bis die Diagnose gestellt wird. Nach aktuellen Studien leidet aber eine von 1.000 Personen an dieser Erkrankung. Die Akromegalie bringt neben einer Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes eine Reihe von körperlichen und psychischen Veränderungen mit sich. Diese können die Betroffenen stark belasten und sie unter Umständen in der Bewältigung des alltäglichen Lebens einschränken. Hier können beispielsweise Selbsthilfegruppen oder gemeinnützige Vereine von Betroffenen, Angehörigen und Ärzten wichtige Informationen und Hilfe bieten.
Artikel zum Thema "Mein Leben"
25.08.2010
Vom 24.–26. September 2010 findet in Oldenburg der 14. Überregionale Hypophysen- und Nebennieren-Tag statt. Dabei wird auch ein Workshop "Hypophyse und Internet" angeboten.
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05.08.2010
Eine Akromegalie geht mit einer Vielzahl körperlicher Veränderungen und Symptome einher. Nicht minder wichtig, aber schwerer zu erkennen, ist, dass die Krankheit auch das Seelenleben der Patienten beeinflusst.
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15.12.2009
Akromegalie ist eine Erkrankung, deren Auswirkungen oft auch das Berufsleben beeinflussen. Die Betroffenen sind vor Fragen gestellt, die den Umgang mit Kollegen, dem Arbeitgeber und Rechtsfragen betreffen, wie z. B. der krankheitsbedingten Kündigung.
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03.03.2008
Ist die Akromegalie eine unterschätzte Erkrankung? Aktuelle Studiendaten legen diesen Schluss nahe.
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25.05.2007
Hoffnung für Patienten mit seltenen Krankheiten: Mit dem neuen europäischen Netzwerk E-RARE soll die Forschung effizienter werden.
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22.11.2005
Das Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen ist ein gemeinnütziger Verein von Betroffenen, Angehörigen und Ärzten.
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