
Ist der Tumor der Hirnanhangsdrüse bei der Diagnosestellung einer Akromegalie kleiner als 1 cm, ist bei einem Großteil der Patienten eine vollständige Entfernung und damit einen Heilung möglich. Bei größeren Tumoren gelingt meist nur eine Teilentfernung.
Bis auf wenige Ausnahmen erfolgt die Operation heute durch die Nase und die darüber liegende Keilbeinhöhle (transsphenoidale Operation). Diese Methode schont das gesunde Gewebe weitgehend und bringt deshalb meist nur geringe Beschwerden für einige Tage mit sich.