Im Vergleich zu Dopamin-Agonisten sind Somatostatin-Analoga wesentlich wirksamer. Die Therapie mit Somatostatin-Analoga ist zudem gut verträglich.
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Mit Dopaminagonisten kann die Hormonkonzentration bei 10–20 % der akromegalen Patienten unter den kritischen Schwellenwert gebracht werden. Oft ist für eine ausreichende Wirksamkeit jedoch eine hohe Dosis notwendig.
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Somatostatin-Analoga sind die Medikamente der ersten Wahl für die Behandlung der Akromegalie. Unterschiedliche Darreichungsformen ermöglichen den Patienten trotz regelmäßiger Injektionen ein hohes Maß an Unabhängigkeit und Lebensqualität.
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