Kann der Tumor nicht entfernt werden, wird die Akromegalie mit Medikamenten behandelt.

Die Wahl der Therapie hängt von der Größe des Tumors ab

Die Behandlung bei der Akromegalie zielt darauf ab, die schädlichen Wirkungen der überschießenden Wachstumshormonausschüttung zu unterbinden. Im Wesentlichen stehen drei Therapiemöglichkeiten zur Verfügung: Operation, medikamentöse Therapie und Bestrahlung. Welche Therapie im Einzelfall die erfolgversprechendste ist, hängt
v. a. von der Größe des Tumors ab. Eine Heilung ist nur möglich, wenn der Tumor durch eine Operation vollständig entfernt werden kann. Ist der Tumor nicht oder nicht vollständig zu entfernen, kann die Wachstumshormonproduktion mit Medikamenten gedrosselt werden. Für manche Patienten kommt auch eine Bestrahlung in Frage.

Artikel zum Thema "Therapiemöglichkeiten"
Somatostatin-Analoga: Mittel der 1. Wahl

Somatostatin-Analoga: Mittel der 1. Wahl

06.09.2005

Im Vergleich zu Dopamin-Agonisten sind Somatostatin-Analoga wesentlich wirksamer. Die Therapie mit Somatostatin-Analoga ist zudem gut verträglich. mehr

Therapie der Akromegalie mit Dopaminagonisten

Therapie der Akromegalie mit Dopaminagonisten

08.04.2010

Mit Dopaminagonisten kann die Hormonkonzentration bei 10–20 % der akromegalen Patienten unter den kritischen Schwellenwert gebracht werden. Oft ist für eine ausreichende Wirksamkeit jedoch eine hohe Dosis notwendig. mehr

Zukunftsweisende Studienergebnisse zur Therapieoptimierung auf dem DGE-Symposium

Zukunftsweisende Studienergebnisse zur Therapieoptimierung auf dem DGE-Symposium

08.10.2009

Auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) wurden Langzeitstudien einer medikamentösen Kombinationstherapie für die Zeit nach der Hypophysen-Operation vorgestellt. Der Bericht aus Patientensicht stellt die vielversprechenden Ergebnisse leicht verständlich dar. mehr

Experteninterview: Klinische Studien und Akromegalie

Experteninterview: Klinische Studien und Akromegalie

21.09.2009

Leben-mit-Akromegalie sprach mit Professor Jochen Schopohl, Leiter der Arbeitsgruppe Neuroendokrinologie an der Medizinischen Klinik Innenstadt der Universität München zum Thema „Klinische Studien und Akromegalie“. mehr

Somatostatin-Analoga: kurz wirksam oder als Depot-Form

Somatostatin-Analoga: kurz wirksam oder als Depot-Form

17.06.2009

Somatostatin-Analoga sind die Medikamente der ersten Wahl für die Behandlung der Akromegalie. Unterschiedliche Darreichungsformen ermöglichen den Patienten trotz regelmäßiger Injektionen ein hohes Maß an Unabhängigkeit und Lebensqualität. mehr

Vor- und Nachteile der Teilnahme an klinischen Studien

Vor- und Nachteile der Teilnahme an klinischen Studien

15.06.2009

Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, profitieren unter Umständen schon heute von den Therapien der Zukunft. Doch sie betreten dabei medizinisches Neuland. Trotz gründlichster Vorarbeit lassen sich Risiken nicht völlig ausschließen. mehr

Was sind klinische Studien?

Was sind klinische Studien?

15.06.2009

Klinische Studien dienen der wissenschaftlichen Überprüfung neuer Medikamente und Heilverfahren. Nach umfangreichen Vorstudien im Labor erfolgt die Erprobung neuer Therapien am Menschen in vier Phasen. mehr

Experteninterview:

Experteninterview: "Jede große Praxis betreut einen Patienten mit unerkannter Akromegalie"

25.09.2008

Leben-mit-Akromegalie sprach mit Professor Günter K. Stalla, Leiter der neuroendokrinologischen Ambulanz und der Forschungsgruppe klinische Neuroendokrinologie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. mehr

Welcher Facharzt übernimmt die Untersuchung und Behandlung von Akromegalie?

Welcher Facharzt übernimmt die Untersuchung und Behandlung von Akromegalie?

22.05.2008

Häufig haben Patienten mit Akromegalie bereits einige Ärzte konsultiert, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Auch ein aufmerksamer Zahnarzt kann als Erster den Verdacht auf Akromegalie äußern. mehr

Strahlentherapie: Bei Akromegalie eine weitere Option

Strahlentherapie: Bei Akromegalie eine weitere Option

06.09.2005

Die strahlentherapeutische Behandlung - auch Radiotherapie genannt - ist im Falle von Hypophysenadenomen nicht die Therapie der ersten Wahl. Manchmal kann sie jedoch eine Alternative zur Operation sein. mehr

Beschwerden nach der Operation selten

Beschwerden nach der Operation selten

06.09.2005

Die transsphenoidale Operation ist wenig belastend. Komplikationen sind selten und die Patienten erholen sich sehr schnell von dem Eingriff. mehr

Vorbereitung auf die OP

Vorbereitung auf die OP

06.09.2005

Vor der OP sind eine Reihe von Voruntersuchungen nötig. Gelegentlich wird auch eine medikamentöse Vorbehandlung durchgeführt, um den operativen Eingriff zu erleichtern. mehr

Transsphenoidale Operation: Die Operation ist wenig belastend

Transsphenoidale Operation: Die Operation ist wenig belastend

06.09.2005

Mit speziellem Instrumentarium erfolgt die Transsphenoidale Operation unter Vollnarkose. Der Eingriff ist schmerzfrei und wird von den meisten Patienten gut vertragen. mehr

Medikamente sind wichtige Säulen der Akromegalie-Therapie

Medikamente sind wichtige Säulen der Akromegalie-Therapie

05.09.2005

Wenn trotz Operation noch Reste des Tumors vorhanden sind, normalisieren Medikamente die überschüssige Produktion von Wachstumshormon. mehr

Drei Therapiemöglichkeiten für die Behandlung von Akromegalie

Drei Therapiemöglichkeiten für die Behandlung von Akromegalie

05.09.2005

Nach oder gelegentlich auch anstatt der Operation wird eine medikamentöse Therapie oder seltener eine Strahlentherapie durchgeführt. mehr

  • Schriftgröße
Dies ist ein Service von Novartis Oncology
SanService
Radiobeitrag Akromegalie
Radiobeitrag Akromegalie
Was ist Akromegalie?
Im Radiobeitrag erfahren Sie mehr über die seltene Krankheit.
mehr
Sie befinden sich hier: