
Die Wahl der Therapie hängt von der Größe des Tumors ab
Die Behandlung bei der Akromegalie zielt darauf ab, die schädlichen Wirkungen der überschießenden Wachstumshormonausschüttung zu unterbinden. Im Wesentlichen stehen drei Therapiemöglichkeiten zur Verfügung: Operation, medikamentöse Therapie und Bestrahlung. Welche Therapie im Einzelfall die erfolgversprechendste ist, hängt
v. a. von der Größe des Tumors ab. Eine Heilung ist nur möglich, wenn der Tumor durch eine Operation vollständig entfernt werden kann. Ist der Tumor nicht oder nicht vollständig zu entfernen, kann die Wachstumshormonproduktion mit Medikamenten gedrosselt werden. Für manche Patienten kommt auch eine Bestrahlung in Frage.
Artikel zum Thema "Therapiemöglichkeiten"
06.09.2005
Im Vergleich zu Dopamin-Agonisten sind Somatostatin-Analoga wesentlich wirksamer. Die Therapie mit Somatostatin-Analoga ist zudem gut verträglich.
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08.04.2010
Mit Dopaminagonisten kann die Hormonkonzentration bei 10–20 % der akromegalen Patienten unter den kritischen Schwellenwert gebracht werden. Oft ist für eine ausreichende Wirksamkeit jedoch eine hohe Dosis notwendig.
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08.10.2009
Auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) wurden Langzeitstudien einer medikamentösen Kombinationstherapie für die Zeit nach der Hypophysen-Operation vorgestellt. Der Bericht aus Patientensicht stellt die vielversprechenden Ergebnisse leicht verständlich dar.
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21.09.2009
Leben-mit-Akromegalie sprach mit Professor Jochen Schopohl, Leiter der Arbeitsgruppe Neuroendokrinologie an der Medizinischen Klinik Innenstadt der Universität München zum Thema „Klinische Studien und Akromegalie“.
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17.06.2009
Somatostatin-Analoga sind die Medikamente der ersten Wahl für die Behandlung der Akromegalie. Unterschiedliche Darreichungsformen ermöglichen den Patienten trotz regelmäßiger Injektionen ein hohes Maß an Unabhängigkeit und Lebensqualität.
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15.06.2009
Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, profitieren unter Umständen schon heute von den Therapien der Zukunft. Doch sie betreten dabei medizinisches Neuland. Trotz gründlichster Vorarbeit lassen sich Risiken nicht völlig ausschließen.
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15.06.2009
Klinische Studien dienen der wissenschaftlichen Überprüfung neuer Medikamente und Heilverfahren. Nach umfangreichen Vorstudien im Labor erfolgt die Erprobung neuer Therapien am Menschen in vier Phasen.
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25.09.2008
Leben-mit-Akromegalie sprach mit Professor Günter K. Stalla, Leiter der neuroendokrinologischen Ambulanz und der Forschungsgruppe klinische Neuroendokrinologie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.
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22.05.2008
Häufig haben Patienten mit Akromegalie bereits einige Ärzte konsultiert, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Auch ein aufmerksamer Zahnarzt kann als Erster den Verdacht auf Akromegalie äußern.
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06.09.2005
Die strahlentherapeutische Behandlung - auch Radiotherapie genannt - ist im Falle von Hypophysenadenomen nicht die Therapie der ersten Wahl. Manchmal kann sie jedoch eine Alternative zur Operation sein.
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06.09.2005
Die transsphenoidale Operation ist wenig belastend. Komplikationen sind selten und die Patienten erholen sich sehr schnell von dem Eingriff.
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06.09.2005
Vor der OP sind eine Reihe von Voruntersuchungen nötig. Gelegentlich wird auch eine medikamentöse Vorbehandlung durchgeführt, um den operativen Eingriff zu erleichtern.
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06.09.2005
Mit speziellem Instrumentarium erfolgt die Transsphenoidale Operation unter Vollnarkose. Der Eingriff ist schmerzfrei und wird von den meisten Patienten gut vertragen.
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05.09.2005
Wenn trotz Operation noch Reste des Tumors vorhanden sind, normalisieren Medikamente die überschüssige Produktion von Wachstumshormon.
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05.09.2005
Nach oder gelegentlich auch anstatt der Operation wird eine medikamentöse Therapie oder seltener eine Strahlentherapie durchgeführt.
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