
Diagnostik bei Verdacht auf Akromegalie
Die Diagnose Akromegalie stellt meist ein Facharzt für hormonelle Erkrankungen (Endokrinologe). Er bestimmt die Konzentration von Wachstumshormon im Blut des Patienten. Diese unterliegt allerdings starken Schwankungen, sodass eine Einzelmessung wenig Aussagekraft hat. Der so genannte Glukosetoleranztest (oGTT) untersucht die Wachstumshormonkonzentration nach der Aufnahme von Traubenzucker. Ergibt sich bei dieser Untersuchung der Verdacht auf eine Akromegalie, wird ein MRT ("Kernspin") des Kopfes durchgeführt, um den Tumor der Hirnanhangsdrüse sichtbar zu machen.
Artikel zum Thema "Diagnostik"
09.06.2010
Der orale Glukose-Toleranztest (oGTT) und der IGF-1-Test können die hormonellen Veränderungen bei Akromegalie nachweisen und ermöglichen sowohl die Diagnose als auch die Verlaufskontrolle der Erkrankung.
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12.03.2009
Bei vielen Akromegaliepatienten wird im Verlauf der Erkrankung das Herz-Kreislaufsystem in Mitleidenschaft gezogen. Durch eine rechtzeitige Therapie lässt sich dieser Prozess vor allem bei jüngeren Patienten wieder rückgängig machen.
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22.05.2008
Häufig haben Patienten mit Akromegalie bereits einige Ärzte konsultiert, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Auch ein aufmerksamer Zahnarzt kann als Erster den Verdacht auf Akromegalie äußern.
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06.09.2005
Um die Diagnose der Akromegalie zu sichern, setzen Mediziner bildgebende Verfahren ein, vor allem die Magnetresonanztomografie MRT.
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