Bei der Akromegalie bildet ein Tumor der Hirnanhangsdrüse Wachstumshormon.

Ein gutartiger Tumor bildet Wachstumshormon

Bei der Akromegalie bildet ein gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse Wachstumshormon. Bei Kindern und Jugendlichen führt dies zu einem abnormen Größenwachstum, bei Erwachsenen zum Wachstum von Händen und Füßen und inneren Organen. Die Erkrankung entwickelt sich schleichend und wird oft erst spät diagnostiziert. Bei drei Vierteln der Patienten kann der Tumor operativ entfernt werden. Ist er jedoch zu groß, wird der schädigende Einfluss des Wachstumshormons medikamentös unterdrückt. Eine weitere Möglichkeit ist die Bestrahlung des Tumors.

Artikel zum Thema "Medizinisches Wissen"
Laboruntersuchungen zur Diagnose und Kontrolle einer Akromegalie

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09.06.2010

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Therapie der Akromegalie mit Dopaminagonisten

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08.04.2010

Mit Dopaminagonisten kann die Hormonkonzentration bei 10–20 % der akromegalen Patienten unter den kritischen Schwellenwert gebracht werden. Oft ist für eine ausreichende Wirksamkeit jedoch eine hohe Dosis notwendig. mehr

Karpaltunnelsyndrom: Oft zeigt sich eine Akromegalie zuerst durch Taubheit an den Händen

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08.02.2010

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Nachsorge und Kontrolluntersuchungen sind bei Akromegalie von größter Bedeutung

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09.10.2009

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In seltenen Fällen kann sich hinter Wechseljahresbeschwerden eine Akromegalie verbergen

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17.08.2009

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Frühzeitige Behandlung verhindert Folgeschäden

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12.03.2009

Bei vielen Akromegaliepatienten wird im Verlauf der Erkrankung das Herz-Kreislaufsystem in Mitleidenschaft gezogen. Durch eine rechtzeitige Therapie lässt sich dieser Prozess vor allem bei jüngeren Patienten wieder rückgängig machen. mehr

Beschwerden schränken Betroffene stark ein

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12.01.2009

Die besonderen Beschwerden, die durch Akromegalie ausgelöst werden, beeinträchtigen die Betroffenen im Alltag oft erheblich. Dabei stehen vor allem Veränderungen der inneren Organe und des Stoffwechsels im Vordergrund. mehr

Experteninterview:

Experteninterview: "Jede große Praxis betreut einen Patienten mit unerkannter Akromegalie"

25.09.2008

Leben-mit-Akromegalie sprach mit Professor Günter K. Stalla, Leiter der neuroendokrinologischen Ambulanz und der Forschungsgruppe klinische Neuroendokrinologie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. mehr

Symptome der Akromegalie

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23.09.2008

Probleme mit dem Kiefer, häufige Kopfschmerzen, wachsende Hände und Füße: Die Symptome der Akromegalie entwickeln sich oftmals sehr langsam. mehr

Was ist Akromegalie?

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02.08.2008

Die sehr seltene Erkrankung bewirkt bei Erwachsenen ein übermäßiges Wachstum der Hände und Füße, der Nase und des Kinns. Bei Kindern und Jugendlichen führt sie zum Riesenwuchs. Schuld ist eine Geschwulst im Hirn, die zu viele Wachstumshormone bildet. mehr

Zahnarzt kann Akromegalie erkennen

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22.05.2008

Eine Vergrößerung des Unterkiefers ist typisch für eine Akromegalie. Deshalb kommt dem Zahnarzt oder Kieferorthopäden eine Schlüsselstellung in der Früherkennung von Akromegalie zu. mehr

Welcher Facharzt übernimmt die Untersuchung und Behandlung von Akromegalie?

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22.05.2008

Häufig haben Patienten mit Akromegalie bereits einige Ärzte konsultiert, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Auch ein aufmerksamer Zahnarzt kann als Erster den Verdacht auf Akromegalie äußern. mehr

Ein MRT macht den Tumor sichtbar

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06.09.2005

Um die Diagnose der Akromegalie zu sichern, setzen Mediziner bildgebende Verfahren ein, vor allem die Magnetresonanztomografie MRT. mehr

Überproduktion des Wachstumshormon (GH) durch die Hypophyse spielt eine zentrale Rolle

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06.09.2005

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Ein gutartiger Hypophysentumor (Hypophysenadenom) ist Ursache für eine Akromegalie

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06.09.2005

Ein gutartiger Tumor der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist Ursache für eine Akromegalie. mehr

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Radiobeitrag Akromegalie
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